Häufig gestellte Fragen

In dieser Sektion habe ich ein paar Fragen zusammen gestellt, die mir schon oft gestellt wurden. Natürlich ersetzen sie kein persönliches Gespräch, aber wenn Sie mich erst einmal durch den Besuch auf meiner Webseite kennen lernen wollen, dann ist diese Übersicht doch eine gute Möglichkeit.

Kann man Sie direkt buchen oder geht das nur über einen Personaldienstleister?

Sowohl als auch. Beachten Sie aber folgendes: Wenn Sie einen Personaldienstleister ansprechen und mich dann selbst im Internet ausfindig machen, dann ist es nur fair, auch alle weiteren Schritte über den Personaldienstleister zu gehen. Das gehört sich nunmal so.

Wenn Sie mich zuerst direkt kontaktieren und kein anderer Dienstleister involviert war, fällt natürlich auch keinerlei Provision an.

Sie arbeiten sowohl nach dem Projektmanagementstandard Prince 2 als auch mit agilen Methoden (Scrum). Ist das nicht widersprüchlich?

Der Fundus an standardisierten Projektmanagement-Methoden ist groß. Selten arbeitet eine Firma so, wie es im Lehrbuch steht – dazu gibt es zuviel historisch Gewachsenes und Besonderheiten in der Unternehmenskultur. Ich komme also mit ein paar Werkzeugkoffern (ja, es sind sogar noch mehr als zwei) und finde schnell heraus, was ich bei Ihnen in Ihrem Projekt benutzen sollte.

Inwieweit profitieren Sie als Berater und Projektmanager von Ihrer Entwicklungserfahrung?

Mein berufliche Laufbahn habe ich als Planungsingenieur für Fernseh- und Hörfunkstudiotechnik begonnen. Da gehörte ein vernünftiges Projektmanagement und eine nachhaltige Detailplanung einfach dazu. Diese Grundlagen nutze ich heute noch, auch wenn viele moderne Methoden und IT-Themen dazu gekommen sind: ich nutzte mein Wissen über Softwareentwicklung und entwickelte erste Anwendungen. Technisch war ich aber nie ein Überflieger, dem alles zu fiel. Und so verstehe ich auch heute, warum Leute etwas nicht verstehen. Wenn mir ein Beratungskunde gegenüber sitzt, dann weiss ich genau, welche Gedanken in ihm oder ihr ablaufen, wo es hakt, wo eine Verbindung fehlt und welche Frage als nächstes gestellt wird. Durch meinen großen Erfahrungsschatz finde ich schnell praktische Beispiele, die die Antworten für alle veranschaulichen.

Meine MitarbeiterInnen sind frustriert. Liegt das an falschem Projektmanagement?

Eine Frage dieser Art zu beantworten, ohne die Details in Ihrem Unternehmen zu kennen, ist gewagt. Die Gründe können vielfältig sein. Natürlich ist es hilfreich, sich eine strukturierte Arbeitsweise anzueignen, beispielsweise durch den Besuch eines Projektmanagement-Seminars. Allerdings muss man auch andere Fragen im Blick behalten: Ist das organisatorische Umfeld derart, dass der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin eine Chance hat, einen guten Job zu machen? Kann die vorgesetzte Führungskraft Verantwortung ausreichend delegieren? Schaffe ich durch mein Verhalten als Geschäftsführung/Abteilungsleitung ein wertschätzendes Klima, in dem die Arbeit als beflügelnd und nicht als belastend empfunden wird? Die Antworten und damit verbundenen Strategien und Ansätze kann ich nur in einem persönlichen Gespräch erörtern.

Was unterscheidet Sie von anderen Trainern?

Tja, das ist schwer zu sagen: Zum einen versuche ich im Vorwege sehr genau die Erwartungshaltung der Teilnehmenden abzufragen. Dazu rufe ich diese vor Beginn des Seminars meist persönlich an (außer, mein Auftraggeber möchte dies ausdrücklich nicht). So hab ich einen guten Eindruck mit wem ich es zu tun habe, wie das Arbeitsumfeld ist und was genau man sich durch die Teilnahme an dem Seminar erhofft. Während des Seminars pflege ich einen absolut lockeren Stil, der anspornt, motiviert und die Zeit vergessen lässt (so sagen es mir die TeilnehmerInnen). Fachliches wird gespickt mit praktischen Beispielen (möglichst mit Bezug zum Umfeld der Anwesenden) und Anekdoten, die auch komplexe Sachverhalte leicht verdaulich machen. Das macht Spaß – auch mir. Ein Teilnehmer in einem Projektmanagement-Seminar sagte einmal: „Herr Meyer, Sie haben mein Leben verändert!“. Eine andere Kundin erklärte gegen Ende meines Changemanagements „Herr Meyer, ich bin ich bis in die Fingerspitzen motiviert!“ – na, wenn das keine Komplimente sind…

Welche Art von Software entwickeln Sie eigentlich?

Ich entwickle hauptsächlich browserbasierte Anwendungen. Das können komplexe E-Commerce-Löungen sein (von Shops bis zu Fulfillment-Anwendungen) oder Content-Management-Systeme , mit denen Sie den Inhalt Ihrer Unternehmens- oder Produktpräsentation im Internet pflegen können.

Am liebsten jedoch schaffe ich Lösungen für Aufgabenstellungen, für die es eben keine Standardsoftware gibt. Diese Anwendungen können bestimmte Betriebsprozesse in einem Unternehmen unterstützen, Zahlen von links nach rechts drehen und so komplexe Reports bauen oder Daten gleich welcher Art (Seriennummern, EAN-Codes, etc.) verarbeiten. Am Ende ist es meistens so, dass die Kunden sagen: Wie haben wir nur vorher gearbeitet?

Wenn Sie mir eine Software entwickeln, bin ich dann für immer auf Sie angewiesen?

Nein. Ich entwickele nach anerkannten, offenen und weit verbreiteten Standards. Die Sprachen, die zum Einsatz kommen, sind beispielsweise PHP und Javascript – und das sind die am weitesten verbreiteten weltweit. Entsprechend finden Sie unzählige Entwickler, die sich damit auskennen. Sollte es so sein – beispielsweise weil Sie dies so wünschen – dass ein Framework zum Einsatz kommt (z.B. Zend) oder ein CMS (Content Management System wie WordPress, Yoomla, Drupal o.ä.) gibt es auch dazu eine große Entwicklergemeinde.

Wir benutzen in unserem Unternehmen SAP. Kann ich nicht alles damit entwickeln?

Klar, können Sie! Denn SAP ist ein Programmier- bzw. ein Entwicklungssystem. Ob das bezahlbar ist, ist die andere Frage. Je nach Tagessatz des SAP-Beraters, habe ich in der Regel die Anwendung schon fast fertig, während der Berater noch überlegt, was für die Integration in Ihre SAP Landschaft zu tun ist. Ob Sie SAP für alles benutzen oder in Einzelfällen schlanke Insellösungen schaffen, die Sie schnell und kostengünstig erweitern können, ist eine strategische Entscheidung.

Ich habe schlechte Erfahrungen mit Freelancern gemacht, die für mich Software entwickeln wollten. Warum gerate ich bei Ihnen an den Richtigen?

Ich kenne diese Geschichten tatsächlich auch. Wie in jeder Branche gibt es auch in der Zunft der Softwareentwickler schwarze Schafe. Die Erlebnisse, die mir geschildert werden, gleichen denen von Handwerkern: Sie kommen nicht, wenn sie es versprechen. Die Arbeit ist von schlechter Qualität und hat nichts mit dem zu tun, was vorab besprochen wurde. Die Rechnung ist dafür gesalzen.

 

Um nicht in diese Falle zu tappen achte ich darauf, mich nicht zu übernehmen. Ich nehme nur Aufträge an, bei denen ich überzeugt bin, eine gute Figur abzugeben, d.h. zur Zufriedenheit des Kunden zu arbeiten. Termine halte ich grundsätzlich ein – ich kann nicht anders, ich bin so erzogen worden. Über das, was gemacht werden soll, habe ich mich mit dem Kunden vorab ausführlich ausgetauscht, so steht es in meinem Angebot und auch in der Rechnung. Kleingedrucktes gibt es nicht, denn es ist für mich aufwändiger einen neuen Kunden zu finden, als einen Bestehenden zu behalten.

Ich möchte am liebsten einen einzigen Ansprechpartner haben. Können Sie mir das bieten?

Ja. Ich habe über die Jahre viele Leute kennen gelernt, mit denen ich sehr gerne zusammenarbeite. Einfach, weil sie gute Arbeit machen, aber weil sie sich in den gemeinsamen Projekten als loyal und zuverlässig heraus gestellt haben. So steht Ihnen ein Team aus Designerinnen, weiteren Entwicklerkollegen, Usability- und Hosting-Experten zur Verfügung.

Wie läuft ein Softwareentwicklungsprojekt eigentlich ab?

Eine Software zu entwickeln – ob Shoplösung oder eine spezielle Intranetanwendung – ist wie der Bau eines Hauses: Je genauer die Vorgaben sind, umso besser lässt sich kalkulieren, wie lange es dauert und welche Kosten entstehen. Oft bekommen ich Anfragen wie „Ich möchte einen Shop haben! Was kostet das?“. Sie können sich vorstellen, dass die Art der Anfragen zu nichts führen.

 

Schön ist, wenn ein Kunde schon eine Art Anforderungskatalog verfasst und dadurch seine Gedanken zu Papier gebracht hat.

 

Alternativ kann ich dabei unterstützen. Dann könnte ein Projekt beispielsweise auch so ablaufen:

 

1. Erstellung eines Klick-Dummy

Hier wird möglichst JEDE Seite des neuen Webangebots als schematische Darstellung erstellt, so dass Sie sehen können, wo welche Elemente auf welcher Seite angeordnet sind (Banner, Logos, Buttons, Auswahllisten etc…), wie die Seiten miteinander verlinkt sind und wie Sie den Benutzer „an die Hand nehmen“ (z.B. Checkout-Prozess). Das hilft Ihnen selbst, Ihre Ideen zu strukturieren und Schwachstellen in Ihrem Konzept aufzudecken. Diese Position ist entscheidend für den späteren Erfolg des Projekts! Dies ist die „Baubeschreibung“ für das, was entstehen soll. Als Ergebnis bekommen Sie ein „klickbares“ PDF mit all Ihren Seiten.

2. Design
Anhand des Dummies wird dann zunächst ein Grunddesign erarbeitet und mit Ihnen abgestimmt. Dieses dient als Grundlage, so dass dann JEDE Seite ausgearbeitet werden kann. Je nach Komplexität der Seite entstehen hier Kosten zwischen 2.000 und 5.000 Euro.
3. Umsetzung/Programmierung
Erst jetzt kann der Aufwand realistisch kalkuliert werden: Anhand des Klick-Dummies ist die Funktionalität klar und zusammen mit der Designvorlage ergibt sich, wie aufwändig die Umsetzung tatsächlich ist. So kann ich Ihnen ein verbindliches Angebot mit definiertem Fertigstellungstermin erstellen. Den Fortschritt können Sie – sollten Sie zum Zeitpunkt der Entwicklung noch keinen eigenen Server haben – über das Internet auf meinem Server verfolgen.

Bieten Sie auch Suchmaschinenoptimierung an?

Die von mir entwickelten Seite (außer natürlich Intranetapplikationen) konzipiere und entwickle  ich zwar suchmaschinenoptimiert, ich bin allerdings kein Experte für SEO, SEM & Co. Bei umfangreichen Projekten hole ich mir ExpertInnen aus meinem Netzwerk hinzu.

 

Wenn Sie nur diese Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen, dann empfehle ich Ihnen eine der unzähligen Spezialagenturen, die Sie über das Internet ausfindig machen können.

Ich habe eine bestehende Anwendung (oder einen Shop), die von dem bisherigen Programmierer bzw. der bisherigen Agentur nicht weiter gepflegt wird. Können Sie da helfen?

Ja, gerne! Dazu muss ich mir zunächst den bestehende Code ansehen. Erst dann entscheide ich, ob ich das Projekt weiter pflegen und neue Funktionen hinzufügen kann. In den meisten Fällen ist das möglich.

Welche Serviceverträge bieten Sie an?

Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten:

1. Nach Aufwand

Arbeiten mit einem Aufwand <= 4 Stunden (oder jeder anderen zu vereinbarenden Stundenanzahl) werden in eine Serviceliste eingetragen, die dann monatlich mit einem zu vereinbarenden Stundensatz abgerechnet wird (das von den meisten Kunden bevorzugte Modell, wenn kein großer Zeitdruck herrscht und die Änderungen nach Absprache gemacht werden können).

 

2. festes Stundenkontingent

Wenn Sie sich gerne einen Teil meiner Kapazitäten sichern wollen, dann wählen Sie diese Option. Ein festes Kontingent an Stunden wird vereinbart und alle Arbeiten werden zunächst von diesem Kontingent „abgebucht“. Darüber hinaus gehende Leistungen werden wie unter 1. beschrieben nach Aufwand abgerechnet. Diese Variante macht für Kunden Sinn, deren Anwendung oder Shopsystem einer großen Änderungsdynamik unterliegen.

 

Weitergehende Regelungen (telefonische Erreichbarkeit, Reaktionszeiten etc.) vereinbaren wir gerne individuell.

Ich möchte die Projektmanagement-Methodik in meinem Unternehmen nachhaltig verändern. Bieten Sie eine längerfristige Begleitung dazu an?

Unbedingt! Wenn Sie sich solche Gedanken machen, dann zeigt mir das, dass Sie auf dem richtigen Weg sind. Oft ist es mit einem Seminarbesuch nicht getan. Ihre internen Abläufe, die Unternehmenskultur und auch einige Vokabeln sind in Ihrem Unternehmen ganz spezifisch. Ich erarbeite mit Ihrem Team einen eigenen Projektmanagement-Standard, der all dies berücksichtigt und mit dem Ihre MitarbeiterInnen effizienter arbeiten können. Entsprechende Referenzen kann ich vorweisen.